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Clemens Galerie für Bergische Universität

Leider steht die Clemens Galerie weiterhin leer und eine Besserung / passende Besetzung ist derzeit nicht in Sicht.

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Pflanzung von Obstbäumen an der Grundschule

Bei einem Besuch im Heimatmuseum Gräfrath mit Einsicht in verschiedene Schriften stieß ich u.a. auf zwei ehem. "Solinger" Lehrer, die sich auch intensiv mit Obstbau befassten und ihre Schüler ganz stark dabei einbanden.

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Trassenanschluss für Ohligs

Die Korkenziehertrasse ist toll! Was von Ohligs aus fehlt ist ein Fahrrad-tauglicher Anschluss gleicher Qualität. Auf den üblichen Autofahrerwegen sind 103 m Höhenunterschied von Ohligs ("Solingen" HBF) bis Solingen Mitte zu überwinden. Das schaffen per Fahrrad nur super fitte hoch konzentrierte Menschen. Idee: Vielleicht könnte man eine geeignete Trasse parallel zur Strecke des Müngsteners schaffen. Wenn Ohligs dazu gehört sollte man das auch erfahrbar machen.

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Zu Fuß ab Berliner Brücke zur Düsseldorfer Straße passiert man die "neuen" Bushaltestellen vor dem Bahnhof. Der Gehweg ist hier viel zu schmal. Um mit Kinderwagen, Dreirad oder Rollstuhl zu passieren müssen die wartenden Bus-Kunden zusammenrücken. Gleichzeitig ist der Fahrbereich für Busse extrem großzügig - da könnte man zugunsten des Gehweges etwas wegnehmen. Besonders doof ist dass man von Ohligs-Ost aus mit Kinderwagen auf diesen Weg angewiesen ist. Die alternative Unterführung ab Sauerbreystraße ist wegen der unberechenbaren Fehlfunktion des Fahrstuhles ein Risiko, denn nicht immer ist Jemand zur Stelle der Kinderwagen die Treppe hoch- und runter schleppen kann.

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Von Westen dröhnt das Dauergeräusch der A3. Der Westwind verstärkt die Auswirkung auf das Solinger Stadtgebiet. Quer durch die Stadt verlaufen Bahn-Haupt- und Nebenstrecken. Da Individualverkehr und Bahnverkehr zugenommen haben ist es deutlich lauter geworden und in Zukunft wird es noch mehr. Das Autobahngedröhne in der abgeholzten Ohligser Heide ist unüberhörbar. Vorschlag 1) Angemessenen Lärmschutzwall entlang der A3 errichten. Vorschlag 2) Bei den bestehenden Schienenwegen im Stadtgebiet die Möglichkeiten des "Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Verbindung mit der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV)" überprüfen um Lärmmindernde Maßnahmen in die Wege zu leiten.

Moderationskommentar

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